
Der Deutsche Schäferhund Ende des 19. Jahrhunderts unternahm Rittmeister Max von Stephanitz ein strenge Zuchtauswahl unter Verschiedenen Schäferhundschlägen in Mittel- und Süddeutschland, mit dem Ziel, einen hoch qualifizierten Gebrauchshund heranzuzüchten. Zum ersten Mal in Erscheinung trat der Deutsche Schäferhund 1892 auf der Hundeau sstellung in Hannover. Der Gründungsverein der Rasse für Deutsche Schäferhunde von 1899 ist heute der Größte Rassehund Zuchtverein der Welt. Bereits im ersten Weltkrieg stellte der Schäferhund seine besonderen Fähigkeiten unter Beweis; so zeigte er sich sowohl beim Aufspüren von Kampfgas, als auch als Wächter und Hilfshund sehr talentiert. Der Deutsche Schäferhund wurde zum Paradebeispiel des Gebrauchshundes. Dank seiner Schönheit und Anpassungsfähigkeit steht er weltweit an der Spitze des Züchterinteresses. Hinweis: Es ist wichtig, im frühem Alter mit der Erziehung zu beginnen. Dieser sportliche Hund benötigt viel Freiraum und Bewegung, verträgt aber auch die Haltung in der Stadt, sofern er täglichen Auslauf bekommt. Verwendung: Der Deutsche Schäferhund ist ein herausragender Arbeitshund, Herdenschutzhund, Armeehund, Suchhund, Rettungshund, Wachhund, Blindenhund und nicht zu vergessen ein liebevoller Begleithund.
Hompage vom Ahauser Schloß
